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	<title>Florian Herrnleben</title>
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	<description>Softwareentwickler - Puppenspieler - Kabarettist</description>
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		<title>Florian Herrnleben ist &#8220;Der Nikolaus&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.florian-herrnleben.de/wp-content/uploads/2011/11/fh-ist-der-nikolaus.jpg"></a></p> <p>Seit über 25 Jahren steht Florian Herrnleben auf und hinter Theater- und Puppenbühnen. Auf Grund dieser langjährigen Schauspielerfahrung - als Bamberger Kasperl natürlich auch im Umgang mit Kindern - sind seine Auftritte als Nikolaus in der Adventszeit seit Jahren sehr beliebt bei Jung und Alt. Ob ganz &#8220;klassisch&#8221; für die jüngsten Familienmitglieder oder auch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.florian-herrnleben.de/wp-content/uploads/2011/11/fh-ist-der-nikolaus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-67" title="fh-ist-der-nikolaus" src="http://www.florian-herrnleben.de/wp-content/uploads/2011/11/fh-ist-der-nikolaus-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Seit über 25 Jahren steht Florian Herrnleben auf und hinter Theater- und Puppenbühnen. Auf Grund dieser langjährigen Schauspielerfahrung - als Bamberger Kasperl natürlich auch im Umgang mit Kindern - sind seine Auftritte als Nikolaus in der Adventszeit seit Jahren sehr beliebt bei Jung und Alt. Ob ganz &#8220;klassisch&#8221; für die jüngsten Familienmitglieder oder auch mal sympathisch polternd für Familien- und Firmenfeiern, für alle Anlässe ist Florian Herrnleben <strong>&#8220;Der Nikolaus. Ehrlich, fränkisch.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Sichern Sie sich noch heute Ihren Wunschtermin, am besten telefonisch unter 0951/24959.</strong></p>
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		<title>Der offene Brief einiger Kulturtreibender an die Stadt Bamberg zu deren Kulturförderpolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hipelius,<br /> sehr geehrter Herr Strattner,<br /> sehr geehrte Damen und Herren,</p> <p>seit über 65 Jahren besteht die Puppenbühne Herrnleben mit dem Bamberger Kasperl. Sie engagiert sich nicht nur in vielen Bereichen der Kinderunterhaltung. Meine Urgroßeltern, meine Eltern sowie ich nahmen häufig Themen wie den Umweltschutz, die gesunde Ernährung, die Suchtprävention [...]]]></description>
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<div>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hipelius,<br />
sehr geehrter Herr Strattner,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>seit über 65 Jahren besteht die Puppenbühne Herrnleben mit dem Bamberger Kasperl. Sie engagiert sich nicht nur in vielen Bereichen der Kinderunterhaltung. Meine Urgroßeltern, meine Eltern sowie ich nahmen häufig Themen wie den Umweltschutz, die gesunde Ernährung, die Suchtprävention und Toleranz mit in unsere Stücke und Produktionen auf. Kabarettprogramme für Erwachsene sowie Erwachsenenbildung runden unser Kulturangebot ab. Ein Stück weit bin ich auch stolz darauf, dass wir unseren Kulturbetrieb finanziell stabil aufrechterhalten konnten und bislang ohne öffentliche Förderung das Auskommen der Darsteller sichern konnten. Und das zu fairen, kinderfreundlichen Gagen und Eintrittsgeldern.</p>
<p>Nun konnte ich am vergangenen Donnerstag im Lokalteil des Fränkischen Tags folgenden Satz lesen:</p>
<p><strong><em>„Der Verein (Chapeau Claque) befürchtet, dass die Stadt Bamberg gerade im Jahr der Landesgartenschau keine Theaterförderung bewilligen könnte. Das würde das Aus für das ehrgeizige Theaterprojekt 2012 bedeuten.“</em></strong></p>
<p>Im folgenden droht Chapeau Claque laut Pressebericht sogar noch damit, den ganzjährigen Spielbetrieb nicht mehr aufrechterhalten zu können.</p>
<p>Diese „dreiste“ Art der Erpressung wollten wir als selbstständige Kulturtreibende in Bamberg zum Anlass nehmen, uns in einem gemeinsamen Schreiben an Sie zu wenden.</p>
<p>Für die Stadt Bamberg  besteht Kultur seit Jahren im wesentlichen „aus den drei wichtigen, großen Säulen und dem vielen ehrenamtlichen Engagement zahlreicher Bürger“. Damit zitieren wir OB Andreas Starke bei seiner Teilnahme an der Podiumsdiskussion über Kultur am Domberg. Diese drei bekannten Säulen werden großzügigst gesponsert und in allen Bereichen öffentlich unterstützt, das ehrenamtliche Engagement erfährt insgesamt, so denken wir, auch einigermaßen zufriedenstellende Unterstützung.</p>
<p>Dazwischen existieren aber noch zahlreiche Kulturanbieter, die von ihren Einnahmen leben müssen oder zumindest kein jährliches Defizit in Millionenhöhe schreiben dürfen. Theater, Schauspiel, Kindertheater, Kabarett, Musik und vieles mehr wird von unzähligen, verschiedensten Künstlern aus allen Bereichen der Kleinkunst dargeboten. Sie machen das Kulturangebot Bambergs erst vielfältig und bunt.</p>
<p>Doch die Schere, an deren Griff die Stadt Bamberg sitzt, geht immer weiter auseinander. Während wenige hohe Fördersummen kassieren, müssen alle anderen um ihr finanzielles Überleben kämpfen. Dabei wird ihnen das Leben gerade durch die geförderten Anbieter nicht leichter gemacht. Unsere Gagen und Eintrittsgelder basieren auf einer vernünftigen Kalkulation, an deren Ende schwarze Zahlen stehen müssen, während andere problemlos öffentlich geförderten, jährlichen Verlust schreiben dürfen. Allein dadurch sind Preise von freischaffenden Kulturanbietern höher und nicht mehr konkurrenzfähig.</p>
<p>Wir möchten mit diesem Schreiben niemandem seine finanzielle Unterstützung seitens der Stadt absprechen oder streitig machen, aber wir verlangen von Stadt Bamberg:</p>
<p>-    Dass sie alle Kulturtreibenden fair und – so gut es geht – gleich  behandelt.<br />
-    Dass sie sich nicht von einzelnen Kulturtreibenden erpressen lässt, und zwar zum Wohl aller anderen Kulturtreibenden.<br />
-    Dass sie nicht regelmäßig denen nachgibt, die sich am lautesten beschweren.<br />
-    Aber vor allem: Dass sie endlich auch anerkennt und würdigt, was die freie Kulturlandschaft in Bamberg leistet, und zwar auch ohne öffentliche Förderung.</p>
<p> Jeder Unterzeichner dieses Schreibens kann seine eigenen Geschichten über die schwierige, aber auch absurde Situation in der Stadt Bamberg erzählen.</p>
<p>Deshalb halten wir es für dringend notwendig, dass die Stadt Bamberg zu einem runden Tisch einlädt, an dem nicht unterstützte Kulturanbieter mit politischen Vertretern über die konkreten Probleme sprechen können, zu denen die unverantwortliche Förderpolitik der Stadt Bamberg führt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
PUPPENBÜHNE HERRNLEBEN BAMBERG<br />
MIT DEM BAMBERGER KASPERL</p>
<p>Florian Herrnleben<br />
Bühnenleitung Bamberg</p>
<p>&#8211;</p>
<p>BAMBERGER KASPERL®                               <a href="http://www.bamberger-kasperl.de">http://www.bamberger-kasperl.de</a><br />
Puppenbühne Herrnleben                             <a href="http://www.figurenkabarett.de">http://www.figurenkabarett.de</a><br />
Luisenstr. 14                                           Telefon: +49 (951) 24959<br />
96047 Bamberg                                          Telefax: +49 (951) 201513</p>
<p>Bamberger Kasperl ist eine eingetragene Marke der Puppenbühne Herrnleben Bamberg<br />
Tradition seit 1945 &#8211; Unter Leitung der vierten Generation &#8211; 65 Jahre: 1945-2010</p>
</div>
</div>
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		<title>Der Bamberger Kasperl – Ein fränkischer Holzkopf</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 22:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die geschichtlichen Fakten sind schnell zusammengefasst: Mein Urgroßvater Hans gründete 1945 die Puppenbühne Herrnleben. Als Volksschauspieler und Humorist wollte er so mit meiner Urgroßmutter in den Nachkriegsjahren das finanzielle Auskommen seiner Familie sichern. Und es gelang ihm. Bereits Anfang der 50er-Jahre wurde er VHS-Dozent für Puppentheater und war weit über den Landkreis Bamberg hinaus als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geschichtlichen Fakten sind schnell zusammengefasst: Mein Urgroßvater Hans gründete 1945 die Puppenbühne Herrnleben. Als Volksschauspieler und Humorist wollte er so mit meiner Urgroßmutter in den Nachkriegsjahren das finanzielle Auskommen seiner Familie sichern. Und es gelang ihm. Bereits Anfang der 50er-Jahre wurde er VHS-Dozent für Puppentheater und war weit über den Landkreis Bamberg hinaus als Figurenspieler bekannt. Mein Vater lernte von ihm die Kunst des Kasperlspielens und übernahm 1974 die Rolle unserer Gallionsfigur. Bis heute tritt er – inzwischen in Garmisch-Partenkirchen – in der Rolle des Kasperls auf. Vor fünf Jahren übernahm ich fest die Rolle des Bamberger Kasperls – nach etlichen Jahren „Training“ durch meinen Vater und unzähligen Auftritten unter seiner Beobachtung.</p>
<p><strong>Und wie ist er nun, dieser „Bamberger Kasperl“? </strong></p>
<p>Man könnte glauben, er wäre kaum anders als viele Kollegen seiner Zunft im ganzen Bundesgebiet. – Ein Spaßmacher, zuhause in der Kinderunterhaltung, befreundet mit Seppl und Gretel, und stets bemüht, seine Widersacher in deren Schranken zu weisen. Er steht immer auf der Seite der Kinder, denkt und handelt wie eines, nicht unvernünftig, aber immer unkonventionell. Und am Ende behält er Recht. Schon aus Prinzip.</p>
<p>Der Bamberger Kasperl ist, lebt und spricht fränkisch – mit all den nachgesagten Eigenarten. In Bamberg mehr, bei den Auftritten in ganz Deutschland weniger. Aber auch dort vergisst er seine Wurzeln nicht, was ihn ohne Frage zu einem der loyalsten Exportprodukte Frankens macht. Und das zum Leidwesen mancher großer Auftraggeber, denen es oft lieber gewesen wäre, wir hätten auf das „Bamberger“ im Namen verzichtet. Aber natürlich wollen wir auch mit unserer Heimatstadt angeben, die vor allem für Basketball und ihr Bier bekannt ist und deren Stadtheiliger E.T.A.-Hoffmann zu sein scheint, dessen Stadttheater nur am Rande etwas mit Kasperspiel zu hat.</p>
<p> Der Bamberger Kasperl ist kein Profilneurotiker. Ganz im Gegenteil, er will selbst auf keinen Fall im Mittelpunkt des Geschehens stehen, rutscht aber ständig in diese Richtung, weil er sich den Problemen anderer annimmt und diese zu lösen versucht. Dafür kommt ihm das Publikum auch gerade recht, denn alleine würde es ihm sowieso keinen Spaß machen. Überhaupt macht es ihm keinen Spaß, alleine zu sein, denn gesellig ist er schon. Wenn es nach ihm ginge, könnte er auch einfach stundenlang auf seiner Bühne sitzen und sich mit seinen kleinen und großen Zuschauern unterhalten. Dass es seine Zuschauer sind, realisiert er oft gar nicht. Es sind für ihn eher Freunde, die gekommen sind, weil er sie eingeladen hat. Dabei lässt der Bamberger Kasperl keinen gezwungenen, flotten Spruch nach dem anderem vom Stapel, denn ein Clown möchte er beim besten Willen nicht sein. Er schlägt auch ernste Töne an, wenn ihm danach ist. Seine Authentizität spielt eine große Rolle im Umgang mit dem Publikum. Kasperl ist mit seinen Zuschauern befreundet und versucht in seinen Geschichten eben das, was er an Hilfe erfährt, auch zurückzugeben. Mag sein, dass das im ersten Moment übertrieben pathetisch klingt, doch die subtile Vermittlung von Werten hat für uns seit jeher hohen Stellenwert.</p>
<p> <strong>Wo steht der Kasperl heute und wie kam er dorthin? </strong></p>
<p> Unser Publikum kennt den Bamberger Kasperl und wir kennen unser Publikum. Warum das so ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab, die sich – teilweise auch unbeabsichtigt – über Jahrzehnte hinweg entwickelt haben. Dass es den Bamberger Kasperl seit 65 Jahren gibt und wir bereits für die 4. Kinder-Generation auftreten, versetzt uns sicherlich in eine komfortable Ausgangssituation. Der Zuschauer weiß nicht nur, wie Kasperl und sein holzköpfiges Umfeld funktionieren, sondern wer sie sind, diese Holzköpfe auf der Bühne. Kasperl, Gretel, Seppl und Großmutter haben einen über Jahrzehnte hinweg gefestigten Charakter. Das Publikum fühlt sich von der ersten Sekunde an wohl. Man kennt den Bamberger Kasperl ja nicht nur von den zahlreichen Live-Auftritten. Der Kasperl ist gerade für die Kinder viel mehr. Sie tragen ihn auf ihrem Kasperl-T-Shirt, hören ihn als Bamberger Variante des Sandmännchens mit seinen Gute-Nacht-Geschichten zum Einschlafen und singen in Kindergarten und Schule seine Lieder. Und trotz jenem gefestigten Charakter haben wir es immer geschafft, dass Kasperl die Sprache seiner Zeit spricht, sich gesellschaftlicher Probleme annimmt und die Augen nicht verschließt, wenn es sich zu engagieren gilt. Er war und ist versteckter Umweltschützer, Ernährungsberater, Jugendsozialarbeiter u.v.m. Für die Kinder ist er aber vor allem lustiger Held und Vorbild, für die Erwachsenen ist er der gute und verantwortungsbewusste Freund, mit dem man die Kinder locker alleine auf den Spielplatz schicken kann, damit sie Spaß haben und unterhalten werden. Nicht mehr und nicht weniger. Natürlich kommen sie auch mit Blödsinn im Kopf zurück, aber der hat dann Charme.</p>
<p>Die Vielseitigkeit aller an der Marke „Bamberger Kasperl“ beteiligten Personen und das ständige Bedürfnis, über den Tellerrand des reinen Kasperlspielens hinaus zu schauen, haben zu neun Hörspieltonträgerveröffentlichungen, 753 Gute-Nacht-Geschichten im Lokalradio und einem Album mit eigenen Kasperlkinderliedern geführt. Für die Eltern schafft der Bamberger Kasperl problemlos den Spagat hin zu kabarettistischer Abendunterhaltung, so dass es in Bamberg für Erwachsene selbstverständlich ist, auch ohne Kinder ins Kasperltheater zu gehen. Um unseren Qualitätsanspruch abzusichern, ist der Bamberger Kasperl seit Jahren markenrechtlich geschützt. Allen Kritikern muss am Ende deutlich werden, dass unser Kasperl alle Widrigkeiten der letzten 65 Jahre überstanden hat. Keine dreimal besiegelte „Kasperl ist tot-Diskussion“, aber auch keine Wirtschaftskrise konnte unserer Puppenbühne, die nie etwas anderes als Kasperltheater betrieben hat, ernsthaft gefährlich werden. Ganz im Gegenteil – die meisten Kritiker, „Konkurrenten“ und Gegendenker existieren nicht mehr. Wenn sich der Vorhang wieder einmal schließt, hat eben Kasperl gewonnen. Schon aus Prinzip.</p>
<p> <strong>Am Ende meines Beitrags&#8230; </strong></p>
<p> Über eines bin ich recht glücklich. Ich muss mir über unseren Kasperl nur sehr selten Theorie-Gedanken machen, denn durch die Tatsache, dass ich selbst mit ihm großgeworden bin – natürlich aus einer anderen Perspektive als das Publikum – sind viele Dinge derart selbstverständlich, dass hier sicherlich der eine oder andere behaupten könnte, ich wüsste deshalb nicht, was ich tue. Und ich muss zugeben: Manchmal bringt mich die Wirkung des Bamberger Kasperls auf Kinder, aber auch auf Erwachsene selbst zum Staunen.</p>
<p> Florian Herrnleben<br />
Bühnenleiter Puppenbühne Herrnleben<br />
mit dem Bamberger Kasperl</p>
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		<title>Meine eigene Internetseite oder auch &#8220;Beim Klemptner tropft der Wasserhahn&#8221;</title>
		<link>http://www.florian-herrnleben.de/2011/04/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 06:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vielleicht krieg ich sie wirklich irgendwann fertig. &#8211; Ich bin guter Dinge, denn die ersten Schritte sind getan. Viel soll hier in Zukunft auch nicht geschehen, aber ich möchte Ihnen und Euch trotzdem die Möglichkeit geben, sich grob über meine verschiedenen Betätigungsfelder informieren zu können. &#8211; Nutzen Sie die Chance, solange die Internetseiten aktuell sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht krieg ich sie wirklich irgendwann fertig. &#8211; Ich bin guter Dinge, denn die ersten Schritte sind getan. Viel soll hier in Zukunft auch nicht geschehen, aber ich möchte Ihnen und Euch trotzdem die Möglichkeit geben, sich grob über meine verschiedenen Betätigungsfelder informieren zu können. &#8211; Nutzen Sie die Chance, solange die Internetseiten aktuell sind. Alles Gute!</p>
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